Fritz Reuter Literaturmuseum Stavenhagen

Weiße Schönheiten vom Kummerower See

Das maluka-Porzellanatelier stellt sich vor

Das Fritz-Reuter-Literaturmuseum lädt am 25. Juli um 15 Uhr herzlich zur Eröffnung der neuen Verkaufsausstellung »Weiße Schönheiten vom Kummerower See – Das maluka-Porzellanatelier stellt sich vor« ein.

Unter dem Label maluka fertigt Marie-Luise Franz Unikate und Kleinserien aus Porzellan. Sie liebt die Natur und verbringt viel Zeit im Freien. Die landschaftliche Idylle und die damit verbundene Ruhe, die Mecklenburg für sie ausmachen, sollen sich auch in ihrem Porzellan widerspiegeln. Direkte Inspirationsquelle ist für sie ihre unmittelbare Umgebung; Steine, Blumen, Obst und Getreide dienen als Vorbilder, liefern Oberflächen, Muster und Strukturen. Verbunden mit der Funktionalität des Porzellans entstehen dadurch Vasen, Schalen, Leuchten und auch Schmuckgegenstände.

Marie-Luise Franz, 1986 in Malchin geboren, studierte von 2007 bis 2013 Keramik- und Glasdesign an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle und erwarb dort einen Masterabschluss. Von September 2009 bis März 2010 absolvierte sie ein Auslandssemester im Bereich ceramic design an der Staffordshire University in Stoke on-Trent. Seit Dezember 2013 betreibt sie ein eigenes Porzellanatelier in Gnevezow unweit des Kummerower Sees.

Die Verkaufsausstellung kann bis zum 5. September zu den Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden. Der Eintritt ist frei.

»Das, was wir sehen in Zeit und Raum, ist nur ein Traum in einem Traum«

Zeichnungen und Malerei von Peter Wall aus Seedorf

Das Fritz-Reuter-Literaturmuseum lädt am 16. Juli um 17 Uhr herzlich zur Finissage der Sonderausstellung »Das, was wir sehen in Zeit und Raum, ist nur ein Traum in einem Traum« ein.

Nachdem die Vernissage der Ausstellung mit Zeichnungen und Malerei des Künstlers Peter Wall im November des letzten Jahres den Corona- Einschränkungen zum Opfer fiel, bietet das Fritz-Reuter-Literaturmuseum mit der Finissage allen Interessierten die Möglichkeit, wenigstens zum Abschluss der Sonderausstellung mit dem Künstler ins Gespräch zu kommen.

Peter Wall arbeitet als freiberuflicher Maler und Illustrator. In seinen freien Werken verarbeitet er Gedanken, Emotionen und Sichtweisen. So entstehen meist surreale Bilder.

Peter Wall wurde 1962 in Aschersleben geboren und absolvierte eine Lehre zum Elektromonteur für Wartung und Instandhaltung. Im Jahr 1993 schloss er den Lehrgang »Zeichnen und Malen« der ABC Kunstschule in Paris erfolgreich ab, 2004 erwarb er das Diplom für Grafik-Design an der SGD Darmstadt.

Peter Wall, seit 2020 Mitglied in der Circle Foundation for The Arts, lebt und arbeitet heute in Seedorf am Malchiner See.